Samstag, 30. Mai 2009

Rehearsal Dinner




hier in den usa wird die hochzeitszeremonie am abend vor der trauung mit allen brautjungfern etc. geprobt. robert ist eine von joels "brautjungfern". anschliessend ging es zum dinner in ein restaurant in park slope und danach zum 'trinken' in die union hall. nette kneipe!

nadya und yves sind aus canada zurueck und haben gestern auf oscar aufgepasst.
ich bin totmuede und oscar ist hellwach... nicht wirklich bereit zum mittagsschlaf. so, jetzt muss ich meinen alabasterkoerper in mein hochzeitsoutfit pressen...
heute wird dann 'in echt' geheiratet

Stellas Geburtstagsparty






zu joels hochzeit sind kempers aus chicago angereist. susan, scott, stella und dylan haben es sich bei susans eltern gemuetlich gemacht und erstmal gemeinsam mit allen koreanischen cousins and cousinen stellas dritten geburtstag nachgefeiert..mit burgers und cupcakes!

Mittwoch, 27. Mai 2009

"Männer leben besser, wo Frauen das Sagen haben"

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,627103,00.html

Der Arzt und Journalist Ricardo Coler lebte mehr als zwei Monate bei den matriarchalisch organisierten Mosuo in Südchina. Männer besitzen dort keine Autorität, Gewalt gibt es nicht. "Frauen dominieren auf andere Art", sagt der Forscher im Interview mit SPIEGEL ONLINE.

SPIEGEL ONLINE: Herr Coler, Sie kommen aus Argentinien, wo machohaftes Gebaren nicht eben unbekannt ist. Was haben die zwei Monate im Matriarchat bei den chinesischen Mosuo mit Ihnen gemacht?

Coler: Ich wollte wissen, was in einer Gesellschaft passiert, in der die Frauen bestimmen, wo es lang geht. Wie ticken Frauen, wenn sie bereits von Geburt an durch ihre gesellschaftliche Stellung alles bestimmen? Wir Männer wissen, was ein Mann ist, das kriegen wir schnell zusammen, aber - was macht eine Frau aus? In dem Punkt bin ich übrigens nicht klüger geworden.

SPIEGEL ONLINE: Haben Sie bei den Mosuo das Paradies der Feministinnen gefunden?

Coler: Ich hatte erwartet, auf ein umgekehrtes Patriarchat zu treffen. Aber damit hat das Leben der Mosuo absolut nichts zu tun. Frauen dominieren in einer anderen Art und Weise. Wenn Frauen herrschen, ist es Teil ihrer Arbeit. Ihnen gefällt es, wenn einfach alles läuft und es der Familie gut geht. Die Idee, Vermögen anzuhäufen oder viel Geld zu verdienen, kommt ihnen einfach nicht in den Sinn. Kapitalakkumulation scheint eine männliche Triebfeder zu haben. Nicht umsonst sagt der Volksmund, der Unterschied zwischen einen Mann und einem Jungen ist der Preis seines Spielzeugs.

SPIEGEL ONLINE: Wie lebt es sich für einen Mann im Matriarchat?

Coler: Männer leben besser, wo die Frauen das Sagen haben: Du bist für fast nichts verantwortlich, du arbeitest viel weniger und du bist den ganzen Tag mit deinen Freunden zusammen. Jede Nacht bist du mit einer anderen Frau zusammen. Und obendrein kannst du für immer bei deiner Mutter leben. Die Frau bedient den Mann, und das in einer Gesellschaft, in der sie bestimmt und über das Geld verfügt. Im Patriarchat arbeiten wir Männer mehr im Job und waschen zumindest ab und zu die Teller ab. In der reinen Form des Matriarchats wie bei den Mosuo darfst du es nicht. Wo sich eine Frau ihrer dominanten Stellung sicher ist, haben solche archaischen Rollenmuster keine herrschaftsbezeugende Bedeutung mehr.

SPIEGEL ONLINE: Was hat Sie am meisten erstaunt?

Coler: Dass in der matriarchalen Gesellschaft keine Gewalt existiert. Ich weiß, das gleitet schnell in eine Idealisierung ab - jede menschliche Gesellschaft hat ihre Probleme. Aber den Mosuo-Frauen leuchtet einfach nicht ein, warum Konflikte mit Gewalt gelöst werden sollen. Da sie bestimmen, streitet niemand. Schuld- oder Rachegefühle kennen sie nicht, es ist einfach eine Schande, sich zu streiten. Sie schämen sich dafür, und es droht ihnen dann sogar der Verlust ihres sozialen Ansehens.

SPIEGEL ONLINE: Und wenn es für ein Problem keine Lösung gibt?

Coler: Dann wird jedenfalls nicht gestritten. Die Frauen bestimmen, wo es lang geht. Manche tun es etwas bestimmter, manche etwas freundlicher. Es sind starke Frauen, die klare Anweisungen erteilen. Von einem Mann wird erwartet, dass er es eingesteht, wenn er mit einer Sache nicht fertig geworden ist. Er wird nicht ausgeschimpft oder bestraft, sondern behandelt wie ein kleiner Junge, der seiner Aufgabe nicht gewachsen war.

SPIEGEL ONLINE: Werden die Männer zur Unfähigkeit erzogen?

Coler: Für die Mosuo-Frauen sind Frauen die effektiveren und verlässlicheren Menschen. Dennoch sagen sie: Die "ganz großen" Entscheidungen, also etwa eine Maschine oder ein Haus zu kaufen oder eine Kuh zu verkaufen, die treffen die Männer. Männer taugen für diese Art von Entscheidungsfindung und für körperlich harte Arbeit. Auch die offizielle staatliche Autorität im Dorf, der Bürgermeister, ist ein Mann. Ich bin mit ihm durch das Dorf spaziert - niemand hat ihn gegrüßt, niemand hat ihn beachtet. Als Mann besitzt er keine Autorität.

SPIEGEL ONLINE: Wie funktioniert diese Rollenverteilung im Liebesleben?

Coler: In der matriarchalen Gesellschaft sind Liebe und Erotik allgegenwärtig. Aber es gibt einen großen Unterschied zwischen beiden. Es werden ständig doppeldeutige erotische Witze gerissen. Immer will dich jemand einer Frau präsentieren und immer ist eine Frau da, die dich anlächelt. Wie gesagt, es sind sehr starke Frauen, die Anweisungen erteilen und die dich anschreien, als wärst du taub. Aber wenn es um das Verführen geht, dann wandeln sie sich komplett. Die Frauen geben sich schüchtern, schauen auf den Boden, singen leise vor sich hin, werden rot. Und sie lassen uns Männer glauben, wir seien es, die die Frauen auswählen und erobern. Dann ist man eine Nacht zusammen. Am nächsten Morgen geht der Mann, und die Frau macht weiter wie bisher.

SPIEGEL ONLINE: Also ist es das Paradies der freien Liebe?

Coler: Das Sexualleben der Mosuo ist sehr ausgeprägt, sehr aktiv, die Partner werden häufig gewechselt. Aber die Frauen entscheiden, mit wem sie die Nacht verbringen. Ihr Anwesen hat ein Haupttor. Jede erwachsene Frau wohnt dort in einem kleinen Häuschen. Die Männer wohnen zusammen in einem größeren Haus. An allen Haustüren ist ein Haken angebracht und alle Männer tragen Hüte. Wenn ein Mann eine Frau besucht, hängt er seinen Hut an den Haken. So wissen alle, dass diese Frau männlichen Besuch hat. Und kein anderer klopft an. Sollten sich eine Frau verlieben, dann empfängt sie nur diesen Mann und der Mann kommt nur zu dieser Frau.

SPIEGEL ONLINE: Was macht einen Mann für eine Mosuo-Frau attraktiv?

Coler: Wenn sie mit einem Mann reden können, Sex haben und ausgehen, dann sind sie verliebt. Für sie ist die Liebe wichtiger als die Partnerschaft. Sie wollen verliebt sein. Der einzige Grund, mit einer anderen Person zusammen zu sein, ist Liebe. Heiraten oder mit einem Mann eine Familie gründen, das interessiert sie nicht. Und wenn es vorbei ist, ist es vorbei. Sie bleiben nicht zusammen wegen der Kinder oder des Geldes oder sonst etwas.

SPIEGEL ONLINE: Gibt es bei den Mosuo das Konzept der Heirat, der Ehe?

Coler: Ja, den Kindern wird sogar damit gedroht, 'Wenn du nicht brav bist, dann verheiraten wir dich'. Die Kinder kennen Verheiratetsein als Horrorgeschichte. Mich haben sie gefragt, wie wir das machen. Ich sagte: Mann trifft Frau, sie verlieben sich, haben Kinder und leben ihr ganzes Leben zusammen. Ah, sagten sie, das muss toll sein. Und du weißt, sie lachen sich darüber kaputt, dass wir ständig etwas wiederholen, von dem wir selbst wissen, dass es nicht funktioniert.

SPIEGEL ONLINE: Dürfen wir fragen, ob Sie Ihren Hut auch an einen Haken gehängt haben?

Coler: Eine Frau wollte ein Kind von mir haben. Ich sagte ihr, nein, ich kann kein Kind mit dir haben, du lebst hier in China und ich in Argentinien. 'Na und?', war die Reaktion. Die Kinder bleiben ohnehin bei der Mutter. Ich sagte, ich kann keine Kinder haben, die ich nie sehen kann. Sie hat nur gelacht, als nähme ich die Sache zu ernst. Wenn sie Kinder haben, sind es ihre Kinder - der Mann spielt dabei keine Rolle

SPIEGEL ONLINE: In der chinesischen Gesellschaft haben Söhne immer noch einen höheren Stellenwert als Töchter - ist das bei den Mosuo umgekehrt?

Coler: Eine Familie ohne Töchter ist eine Katastrophe. Zudem geht es diesen Familien wirtschaftlich schlechter, denn es sind die Frauen, die mit dem Geld umgehen können. Eine Familie hat 15 bis 20 Angehörige. Allerdings gibt es auch kleine Familien mit fünf, sechs Angehörigen. Sie können bis zu drei Kinder haben. Das ist außergewöhnlich in China, wo der städtischen Bevölkerung nur ein Kind und auf dem Land zwei Kinder erlaubt sind. Aber die rund 25.000 Mosuo haben den Status einer ethnischen Minderheit, und deshalb sind ihnen drei erlaubt.

SPIEGEL ONLINE: Haben die Mosuo eigentlich ein Wort für "Vater"?

Coler: Doch, es gibt ein Wort, aber kein Konzept für das, was nach unseren Vorstellungen ein Vater sein sollte. Dessen Aufgaben übernehmen die Mutter oder die Familie. Oftmals wissen die Frauen nicht, von welchem Mann sie geschwängert wurden. Also wissen auch die Kinder nicht, wer ihr leiblicher Vater ist. Für die Frauen ist es ohnehin nicht wichtig, da die Männer wenig arbeiten und kaum über materielle Werte verfügen. Wichtig ist die Familie, und von der trennen sie sich nie.

Dienstag, 26. Mai 2009

Radtour




Frueh uebt sich...


...als 'big brother'. mit emma im garten.

Oscar's 'neues' Zimmer




alles weiss macht der mai...

Gute Besserung Papa!

wir druecken die daumen fuer den neuen 'einschneidenden' lebensabschnitt!

Montag, 25. Mai 2009

Feliz Cumpleanos Miri!


liebe miri,
happy birthday und viel spass auf malle!
bussis auf bauchi!

Sonntag, 24. Mai 2009

Sonntagsspass





heute frueh ging robert mit joe zum angeln...wenig erfolgreich allerdings...
oscar und ich haben claudia und ben aus dem bett geschmissen - selbst dran schuld, wenn man mit einem fast 3-jaehrigen um 8.45 uhr noch im bett liegt - uns zum fruehstueck eingeladen und sind anschliessend die ganze waterfront abgeradelt. da keinen fisch, gab es snachliessend burgers bei oneils.
auch zwischen den jungs ist heute recht wenig blut geflossen!

Samstag, 23. Mai 2009

Haarig....Alles neu macht der Mai


Battery Park Spielplatz




gestern haben wir einen ausflug zum battery park spielplatz gemacht. war ein langer tag. die ganze suedspitze manhattans haben wir abgelatscht...aber wir hatten spass! nach einem glass wein am abend mit nancy sind wir alle totmuede ins bett gefallen...um heute morgen oscars zimmer zu streichen. endlich!!!
einfach weiss. fotos gibts morgen.

Freitag, 22. Mai 2009

Hoboken - Pictures for the old Church Square Crew





hey plechers, kempers, karadottirs, palaitis'...this is new a hoboken...s spooky war memorial...lots of helmets on guns...grrrr, they are working in the new pier. looks like they'll build a pretty cool playground...and the usual...amazing manhattan views!

Dirty Laundry


em ist der gruender und produzent der 'dirty laundry' lesungen. ich habe es gestern nicht geschafft, aber robert hat vorbeigeschaut. hier les und em nach der lesung. em sieht super aus mit ihrem 'after-chemo-kurzhaarschnitt'!!!

Donnerstag, 21. Mai 2009

American Idol

fuer meine freunde in deutschland: american idol ist wohl das amerikanische dsds...aber um klassen besser. viele der gewinner bzw. der top ten der letzten jahre sind echte superstars geworden, haben hits in den charts, gewinnen grammys etc.

gestern abend war es dann wieder soweit (meine erste saison - die erste, die ich tatsaechlich groesstenteils verfolgt habe) - das finale:

Adam Lambert
gegen:

Kris Allen
und amerika hat gewaehlt! nach der verkuendigung des wahlergebnisses habe ich mich gefuehlt wie nach der presidentschaftswahl bush/kerry oder auch nach bush/gore...schrecklich.

wie konnte kris das rennen machen? DISTURBING! nicht, dass er nict singen kann, nein, er hat eine nette stimme, spielt gitarre + klavier...aber sooooo LANGWEILIG!

adam hingegen, exzentrisch, individuell, vielseitig...too much fuer american. man munkelt er sei schwul...auch das noch....

mehr kann ich zu dem thema nicht mehr schreiben..too upsetting!

Der Brunnen im Washington Square Park


viele von euch kennen wahrscheinlich den brunnen im washington square park. dieser wurde nun in 2-jaehriger arbeit (natuerlich war der grossteil des parks gesperrt) um ein paar meter versetzt, damit er auf einer linie mit 5th ave. liegt - fuer $13 millioenchen!
why?
in nyc mangelt es, wie wohl fast ueberall, an geldern fuer schulen, healthcare etc.....
i just don't get it...!!!

Dienstag, 19. Mai 2009

Kinder sind was Wunderbares!

Dickmamselles

Heute in Kindergarten + Spielplatz





Danish Armchairs


endlich!!!! endlich, nach endlosen monaten warterei und endlosen jahren auf sesseln mit unbequemen polster - heute haben wir endlich das erste polsterset erhalten. passend zum sofa! und sooo bequem!
sehr happy!

1 Banana - Love this one!

Na was denn nun?


wirtschaftsexperte raet: kinderkriegen in der krise

aus spiegel online: http://www.spiegel.de/video/video-1003119.html

Badespass




Montag, 18. Mai 2009

Mause-...aehmm (vogel-) tot!

leider hat der kleine vogel die nacht nicht ueberlebt...

Sonntag, 17. Mai 2009

Busy Weekend


hier in kuerze eine zusammenfassung der letzten tage...

donnerstag abend" mom's night out mit silke und rebecca. lustiger abend...wie immer mit neuen und ueberraschenden erkenntnissen ueber die mitstreiter! wir sind ins 'sevilla' gegangen. war ok. aber nicht toll...
dafuer habe ich mir anschliessend noch einen magnolia bakery cup-cake gegoennt.

freitag abend: yes, alex war in town und ist bei uns zusammen mit abel und colette zum grillen vorbeikommen. seitdem er nyc vor 5 jahren gen london verlassen hat, war er zum ersten mal wieder hier. neben den obligatorischen burgers gab es forelle und shrimp! mmhhhh!

samstag abend: einweihungsparty bei bradley. oscar hat bei selam geschlafen...so suess die beiden. habe leider kein aktuelles foto der love story...aber es wird sich viel umarmt und gekuesst!

heute haben wir uns zusammen mit 1million touristen ins century 21 getuemmel gestuerzt um einen schwarzen anzug fuer joels hochzeit zu erwerben. erfolgreich!

ach so...heute nachmittag haben wir im garten einen kleinen babyvogel gefunden...zu klein zum fliegen...ohne mama und papa! jetzt versuchen wir ihn mit grassamen in einer kiste aufzupeppeln...hope it'll work.

Donnerstag, 14. Mai 2009

Some good Pizza


zum lunch traf ich mich heute mit christoph und wir sind ins 'spunto' gegangen.
endlich mal eine gute pizza! hauchduenner teig, leckere belege...hingehen lohnt sich!

ausserdem hatte ich heute eine weitere ultraschall-untersuchung. meine plazenta ist endlich 'nach oben' gerutscht und einer 'natuerlichen' geburt steht nichts mehr im weg. allerdings schaut der junge recht gross aus. 84 percentile fuer groesse, d.h. nur 16% aller babies in diesem stadion sind groesser als er. oscar wog bei der geburt ja auch fast 4kg...

hier ein kurzer artikel aus babycenter.com zum thema geburtsgewicht:

Little lightweights: The average newborn weight in 2006 was 7 pounds, 4 ounces, down just an ounce from 2005. About 8 percent of babies born in 2006 were low birth weight (less than 2,500 grams or 5 pounds, 8 ounces) – also basically unchanged from 2005. The low-birth-weight rate has risen 9 percent since 2000 and 24 percent since the mid-1980s. Induced labors, c-sections, older maternal age, and fertility therapies are reasons given for the trend.

oder babycenter.de:

Leichter? Schwerer? Woran liegt es, ob ein Baby im Mutterleib gut zunimmt?

Vor allem natürlich an der Plazenta. Arbeitet der Mutterkuchen gut, bekommt das Ungeborene mehr Nährstoffe. In der Schwangerschaft ist der Körper der Frau auf "Baby zuerst" programmiert. Heißt: Die Plazenta wird auch bei Mangel gut versorgt. Deshalb hungert Ihr Baby nicht, wenn Sie ein paar Tage lang wenig Appetit haben. Auf Dauer wenig essen würde das Ungeborene aber klein halten. Manchmal kommen die Nährstoffe auch nicht richtig zum Baby. Die Gefäße der Plazenta tauchen über winzige Wurzeln tief in das Gewebe der Gebärmutterschleimhaut ein und saugen von dort Nahrung fürs Baby. Das ist ein empfindliches System: Kommt es zu Durchblutungsstörungen – vor allem, wenn Nikotin die Gefäße zusammenzieht –, muss das Ungeborene mit Mangel leben. Brutal, aber wahr: Frauen, die in der Schwangerschaft um die zehn Zigaretten täglich rauchen, bekommen im Schnitt um etwa 500 Gramm leichtere Babys.

Mittwoch, 13. Mai 2009

Seminar


alle zwei jahre muss ich an einem 3-taegen fortbildungsseminar teilnehmen, um meine real estate lizenz aufrechtzuerhalten.
da gehe ich z.z. hin:
http://www.academyforcontinuingeducation.com/conted.htm
war ganz interessant!
morgen muss ich mal wieder zum ultraschall...dann gibt es dickbauchupdates!

Aha

sms von robert (ca. 18 uhr...ich auf dem weg in den kindergarten um oscar abzuholen..nach ganztagesseminar....robert auf dem weg zum pokerspielen bei adam):

"Brauche fuer morgen und freitag gebuegelte weisse hemd."

wer hat da noch worte?

Montag, 11. Mai 2009

Unterwasser-Fotos Mexiko 8/08






hier endlich unsere unterwasser-fotos vom letzten sommer. da sie fast alle in cenotes entstanden sind und wir nur eine billige ritsch-ratsch kamera hatten, ist die qualitaet leider recht mies. einfach zu wenig licht...anyway. trotzdem eine schoene erinnerung!